10 Tipps zur Vorbereitung Ihres Webprojekts
Montag, 1. Februar 2010, 13:33 Uhr.
Abgelegt unter:
Planung
Diese Tipps sollen Ihnen helfen, sich optimal auf die Durchführung Ihres Webprojekts vorzubereiten. Sie bekommen durch die Bearbeitung der einzelnen Punkte selbst eine präzisere Vorstellung Ihrer Wünsche und beschleunigen den Prozeß der Webseitenerstellung erheblich, was sich natürlich auch auf die Kosten auswirkt.
- Definieren Sie Ihre Zielgruppe.
Je klarer Sie uns Ihre Zielgruppe beschreiben und abgrenzen können, desto genauer wissen wir, wie wir sie erreichen.
- Welches Ziel verfolgen Sie mit Ihrer Webseite?
Wollen Sie Ihr Unternehmen bekannter machen? Produkte präsentieren oder verkaufen? Wollen Sie Ihre Erreichbarkeit verbessern? Neue Kundenkreise ansprechen?
- Was werden Ihre Kunden auf Ihrer Webseite als erstes suchen? Was sollen Sie danach tun? Wozu sollen sie verleitet werden?
- Inhalte festlegen
Die Inhalte sind der eigentliche Grund warum Besucher auf Ihre Webseite kommen und gerne bleiben. Schon vor dem Beginn der Designphase sollten alle Texte zumindest als Entwurf fertig sein.
- Wie oft werden die Inhalt überarbeitet?
Eine aktuell gehaltene Webseite bietet nicht nur Kunden Mehrwert, sondern schlägt sich auch positiv in Suchmaschinen-Ergebnissen nieder. OrangeLemon bietet eine Auswahl an Content Management Systemen (Redaktionssystemen), mit denen Sie auch ohne Programmierkenntnisse relativ einfach Texte und Grafiken anpassen können. Natürlich unterstützen wir sie auch bei der Einarbeitung.
- Grafiken
Wir passen unsere Entwürfe gerne an ein eventuell vorhandenes Logo oder sonstige grafische Vorgaben an. Dazu brauchen wir Ihre bestmöglichen Daten. Vektordateien wie .ai, .eps oder .cdr sind ideal. Pixeldateien wie .jpg, .png sollten in möglichst hoher Auflösung vorliegen.
- Domains
Die Entscheidung für eine Domain (Internetadresse, z.B. www.ihre-firma.de) ist mitunter anspruchsvoll. Sie sollte intuitiv sein, leicht erinnerbar und auch am Telefon fehlerfrei übermittelt werden können (Domains, die Zahlen beinhalten sind z.B. doppeldeutig). Den Firmenname in die URL zu integrieren ist ebenfalls immer eine gute Idee.
- Hosting
Um eine Webseite online zu stellen, müssen deren Daten auf einem Internetserver gespeichert werden. Momentan bieten wir kein eigenes Hosting an, helfen Ihnen aber gerne den richtigen Partner zu finden.
- Suchmaschinen
Unter welchen Suchbegriffen oder Phrasen möchten Sie gefunden werden? Was, denken Sie, tippen Ihre potentiellen Kunden in das Suchformular ein?
- Budget
Prinzipiell ist fast alles möglich, es erfordert nur Zeit – und damit Geld. Wenn Sie uns einen Kostenrahmen vorgeben, können wir unsere Leistungen exakt anpassen und das beste für Sie herausholen.
Wenn Sie diese Punkte für sich zufriedenstellend bearbeitet oder Fragen haben, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir unterstützen Sie gern.
Kostenloses eBook – The Art and Science of CSS
Der australische SitePoint Verlag ist meine erste Anlaufstelle für Bücher rund um Webdesign und -Programmierung. Ich besitze inzwischen schon ca. 10 Bücher aus ihrem Portfolio (Hard- und Softcover) und bin von allen sehr positiv überrascht worden.
Darum freut es mich um so mehr, dass bis zum 3.12. folgende Aktion läuft: Das komplette Buch “The Art & Science Of CSS” steht zum kostenlosen Download bereit!
Die erwartete Gegenleistung ist, sitepointdotcom auf Twitter zu verfolgen. Wer nicht auf Twitter angemeldet ist – es reicht auch, seine E-Mail Adresse auf folgender Seite einzutragen: http://www.twitaway.com/
Die angebotenen Newsletter sollte man übrigens nicht leichtfertig wegklicken – sie sind sehr gut gemacht und enthalten viele nützliche Informationen.
Aus der Buchbeschreibung:
This book will show you how to:
- Break out of the square box cliche
- Make your backgrounds sparkle
- Design headings that stand out
- Create amazing navigation menus
- And do it all with cross browser-compatible markup
- The answers to these questions and more are in this book.
Nachtrag
Die oben beschriebene Aktion ist leider abgelaufen, dafür läuft momentan ein weiteres super Angebot: 5 eBooks zum Preis von einem, umgerechnet nur ca. 23 Euro! Das Ganze ist eine Spendenaktion, das Geld kommt zu 100% den Opfern der australischen Buschbrände zu Gute. Also lesen, lernen und dabei noch Gutes tun – was will man mehr. Aber Beeilung – die Aktion endet morgen!
Die besten kostenlosen Web2.0-Design-Tools
Um seiner Webseite eine Prise Web2.0-Design zu verpassen, muss man kein Photoshop-Held sein. Inzwischen gibt es unzählige Tools und Generatoren, die einem sehr viel Arbeit ersparen. Egal ob es sich um Menüs, Buttons, Badgets oder Favicons handelt – mit ein paar Klicks kann jeder zu einem sehr ansehnlichen Ergebnis kommen.
Wir haben die aus unserer Sicht nützlichsten Gratis-Tools zusammengestellt:

Dieser Buttongenerator ist sowohl bedienfreundlich als auch umfangreich: Die Auswahl an Button- und Icondesigns sollte für Standardprojekte mehr als ausreichen. Einstellbar sind natürlich Schriftart und -größe aber auch teilweise Farbwerte von Button und Icon.

Auf diese Art von Buttons trifft man in letzter Zeit immer häufiger. Ursprünglich von Jeremy Hedley als Ersatz für aus der Mode gekommene XML- und W3C-Buttons gedacht, hat sich das Design virenartig vermehrt und wird nun für alles mögliche und unmögliche verwendet. Mit Hilfe des Button Makers sind sie sehr schnell zusammengestellt. Wer vorher noch Inspiration braucht, kann sich in dieser Galerie über 4000 kleine Kunstwerke anschauen.

Für Ankündigungen, Aktionen oder ähnliches eignen sich die bunten Bänder am rechten Seitenrand besonders gut. Mit diesem Generator kann man zwischen verschienenden Designs auswählen, die Farbe bestimmen, einen Text samt Link eingeben und muss dann nur noch den generierten Code in seine Seite einfügen. Das Bild wird dabei auf dem Server des Anbieters gespeichert.

Diagonal gestreifte Hintergründe gehören schon länger zum guten Web2.0-Ton. Der Stripe Generator lässt so gut wie keine Wünsche offen, es werden png-Dateien in der Größe 40*40 generiert, die man direkt als Hintergrundgrafiken einsetzen kann. Einstellmöglichkeiten umfassen Farben und Farbverläufe, Streifenbreite, Abstände, optional Schatten und Winkel. Die schönsten Muster sind im Showcase gespeichert.

Mit einer recht großen Auswahl von 20 Bagdetypen ein nützlicher Generator, auch wenn an den Grafiken leider keine Farbeinstellungen vorgenommen werden können. Wer allerdings noch weiter runterscrollt findet alle Badges als Photoshop-Dateien zum kostenlosen Download!

Mit diesem Menügenerator kann man wirklich ansprechende Menüs zaubern. Einfach eine der Vorlagen auswählen, Schrift und einige andere Maße und Farben anpassen, opt. Animation aktivieren, Menüeinträge bearbeiten (auch Untermenüs sind möglich) und das fertige Menü generieren. Der Download umfasst eine HTML-Datei, alle Grafiken, eine Javascript-Datei und ein Stylesheet.
Auch als Anregung für eigene Designs eignet sich der über 100 Einträge umfassende Katalog sehr gut.

Im Gegensatz zu Izzymenu kann man mit diesem Tool selbst mitgestalten, wie das Menü aussehen soll. Aus einer Kombination von Menühintergrund, Icons, Tabs oder anderen Menüpunkthintergründen und frei wählbaren Farben ensteht ein indivduelles Design. Das Ganze ist dann per zip-File herunterladbar und besteht aus einer HTML- und einer CSS-Datei sowie den Grafiken.
Viel Spaß beim Ausprobieren! Wer ähnlich schicke Tools kennt, kann gerne einen Kommentar hinterlassen.